Dreifaltigkeitskirche

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Die Dreifaltigkeitskirche (13.Jh.) in Konstanz gehörte den Augustiner-Chorherren, die 1268 nach Konstanz gekommen waren. In der Reformation löste sich der Konvent beinahe auf, erholte sich um 1600 aber wieder rasch, so dass 1669 sogar erweitert werden musste. Um 1750 verbot Kaiser Josef die Aufnahme von Novizen, wodurch das Kloster ausblutete. 1812 ging es ans Bürgerhospital über. Es benutzte das Kloster als Spital. Die Klosterkirche wurde als Pfarrkirche benutzt. Die dreischiffige Basilika wurde 1668 wurde im Bereich der Marienkapelle verbreitet. Im 18.Jh. wurde sie barock ausgeschmückt. Während einer Renovierungsphase im Jahre 1907 wurden im Mittelschiff [[Fresken] aus der Konzilszeit freigelegt, welche eine Konstanzer Werkstatt im Auftrage Kaiser Sigismunds angefertigt hatte.