Bourg-Saint-Pierre

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Bourg-Saint-Pierre war ein befestigter Sustplatz (öffentliches Rast- und Lagerhaus) an der Nordrampe des Großen St. Bernhard. Der Kirchtum (um 1000) mit lombardischen Lisenen ist in den unteren Stockwerken bis auf die Schlitze fensterlos. Daneben ist eines der traditionsreichsten Klöster des Alpenraums aus dem 11. Jh. mit Hospiz, Kirche, Prioratshaus, Konventgebäude, und dem Leichenhaus. Nach dem Überfall der Sarazenen (972) wurde die Kirche unter Bischof Hugo VI. von Genf wieder aufgebaut.[1]


Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Karl Kolb: Wehrkirchen in Europa. Würzburg 1983, 135.