Altböckingen

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In der Wüstung Altböckingen bei Heilbronn, zwischen Trappensee und Jägerhausberg, stand eine Wehrkirche, die nach einer Urkunde des Bischofs von Würzburg vom 28.06.1338 den Abt von Schöntal zum Abbruch der einsam stehenden Pfarrkirche ermächtigte, da sie mit ihren starken Mauern, nahe an einem Wald gelegen, Räubern als Schlupfwinkel diente, die den Handelnsreisenden auf der Straße nach Heilbron, Hall und Nürnberg auflauerten. Die St-Michaels-Kirche wurde 686 erstmals erwähnt.[1]


Anhang

Anmerkungen


Einzelnachweise

  1. Wolfram von Erffa: Die Dorfkirche als Wehrbau. Stuttgart 1937, 34.